Aktuell

Erfahren Sie hier Aktuelles aus den Ortsteilen Tannenkirch, Ettingen, Uttnach und Gupf


Was an unsere Berg un Halde, Räbe, Buur und Sunne schafft,
het si Wese uns si Walte, jede Surpf isch Lebenschraft.

Begrüeßig zum 10-jährige Wiiwäglifescht

(für alli, die ganz hinte ghogt sin un’s nüt verstande hän!)

Sehr geehrti Dame und Herre, ich darf sie ganz herzlich zue unsere feschdliche Tafele zmids in de Rebe begrüße.
Mi ganz bsundere Grueß gilt unsere Badische Wiikönigin Aurelia Warter. Desweiteren begrüße darf ich de Gschäftsführer vo de Bezirkskellerei Markgräflerland Gerhard Rüdlin mit Gattin. Entschuldigt isch unsere Bürgermeister, Dr. Christian Renkert, der zur Zit im Urlaub isch.
Ganz herzlich begrüße darf ich au die Initiatore vo unserem Steigässliweg, wo vor 10 Johr die Idee ka hen, nüt nur die Idee, sondern sie hän sie au zämme mit unsere Winzer verwirklicht - nämlich de Rudolf Weiß, de Roland Boch, Christine Siebert und de Hansjörg Graf.
In dene 10 Johr het unsere Steigässliweg ä huffe Freunde gfunde, bi schönem Wetter vergoht kei Tag, dass nüt Wanderer sich an dere herrliche Landschaft und de Informatione uf dene 19 Tafele erfreue. Der Weg het sich als hervorragendi Werbung für unser Dorf und für unsere Markgräfler Wii erwiese. Uf dem 5 km lange Rundweg erfahre sie alles über de Wiibau un bi dene zwei Rebbammerthüsli hän sie ideali Punkt zum sich uszruie oder öbbis z-grille.
In dene vergangene 10 Johr hän mir nüt numme de Weg in Schuss ghalte, die Hüsli renoviert, sondern mir hän au neui Informationstafele abrocht. So isch z. B. im Oberberg die neui Panoramatafele wo sie die ganzi Alpechetene, wie sie sich bi klarem Wetter zeigt, zueordne chönne.
Witter hän mir bim Hüpperghüsli die alti Flurcharte, wo mir uffem Rothus hän, vo ne 1778 abglichtet un als Schautafele abrocht. Denebe e Flurcharte, wie sie sich hütte darstellt und Informatione, was sich zue säller Zit uf de Welt alles abgschbielt het.
S’letscht Johr isch bim Räbhüsli im Chilchacker die neui Ruhebank dezue cho un de Roland Boch het mit de Chinder us de Grundschuel a Räbeprojekt agfange, wo er immer widder mit e re Schuelklass de Johresablauf mit de Arbet in de Räbe veranschaulicht. Das macht de Chinder und de Lehrer e mords Spaß un isch e wilkommeni Abwegslig im Schuelalltag. So het sich us dere Idee vo damals öbbis richtig sinnvolles entwickelt und das fiire mir hüt zobe und morn.
Aber wurum mit dere Feschtafele in’d Räbe? Erschdens emol hei mir uns welle vo dene ganze Hürschdlifescht im Umkreis abgrenze und e chlei wenig öbbis anderes mache. De negschde Grund isch der, durch die immer mehr fortschreitendi Technisierung im Wiibau het me au immer weniger Zit zuem schwätze in de Räbe. An e Znüni oder Zobeneh, wie des früier Gang und Gebe war, isch gar nümmi zdenge. Us dem Grund hei mir gseit, mir stelle e langi Tafele uf in de Räbe und lade d’Lüt i zue me gmütliche Nachtesse zmids in de Räbe. Un damit nüt widder s’halbe Dorf mues helfe, hei mir gseit, löhn mir uns das au öbbis choschde und löhn uns s’Esse bringe vom Partyservice Weiß, wo uns vo de Fürwehr allerbeschdens bekannt isch. Mir hän für Euch e aschpruchvolles Menü zämme gschdellt un ich hoff, es findet au Euri Zueschdimmig. Im Vorfeld hei viili gseit, die spinne doch, so viel Geld zverlange für e Nachtesse aber alles het si Pries, un wenn me sich vorstellt, was me alles mues ufwände, agfange vom Stuel, über d’Serviette bis zuem aspruchsvolle Dixi-Klo. Vom sufere Gschirr, wo me dreckig wieder cha zruck geh, dann zeigt sich schnell, dass der Pries durchus agmesse isch.
Aber ich will ke lange Vortrag halte, es soll sich jede sie Urteil sälber bilde.
Zuem Schluss möchte ich mi bi alle, wo mithelfe, bedanke, dass das Fescht guet über d’Bühni goht. Alle vora im Rudolf Weiß und de Christine Siebert, die die Hauptorganisation trage hän, uns im Partyservice Weiß, dene Firmene, die morn die Wiibautechnik vorstelle und nüt z’letscht unsere Dorfjugend, die sich hüt bereit erklärt het, uns des Esse uf de Tisch z’stelle. Sie bewiese hüt nüt zuem erschde mol, dass sie bereit sin, sich für’s Dorf z’engagiere, nüt nur bim Grümpel- und Volleyballturnier, sondern au, wo’s drum gange isch, de Jugendraum z’erhalte und de Chindergarte z’erwiddere sin si mit vo de Partie gsi, herzliche Dank nomol.
Jetzt darf ich alle e schöne Obe und a guede Appetit wünsche.

Liebe Tannenkircher

Heute möchte ich wieder einmal über Aktuelles aus unserem Dorf berichten.
Die Erschließung des Baugebiets Hüttstall nimmt konkrete Formen an. Leider mussten die Arbeiten durch das anhaltende Regenwetter ausgesetzt werden. Der Kanal- und Wasseranschluss im Gupfweg wurde hergestellt und auch schon bis weit ins Baugebiet vorangetrieben. Im Baugebiet werden neben Telefon und Strom auch Leerrohre für einen Glasfaseranschluss verlegt. Somit können hier, wenn sich ein Betreiber findet, Breitbandkapazitäten, wie in einer Großstadt angeboten werden. Sobald die Arbeiten es zulassen, wird der Gupfweg beim Kindergarten wieder fußläufig geöffnet werden. Der Gupfweg am Friedhof vorbei soll ebenfalls eine neue Teerdecke erhalten und bis zum Friedhof werden Straßenbeleuchtungskabel mit verlegt.
Während der Sommerferien wird der Schulhof eine neue Teerdecke erhalten.
Am 01. Juli beginnen die Bauarbeiten für die Erweiterung des Kindergartens. Mit dieser Maßnahme soll das Kindergartengebäude für die neuen Aufgaben vorbereitet werden. Über 40 Mittagessen werden hier gegenwärtig an Grundschul- und Kindergartenkinder ausgegeben. Ab Januar 2014 kann dann eine Kleinkindgruppe für Kinder unter zwei Jahren aufgenommen werden. Mit dieser Baumaßnahme erhalten die Mitarbeiterinnen auch die nötigen Sozialräume. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch im Namen der Kirchengemeinde für die zahlreich eingegangenen Spenden ganz herzlich bedanken. Dies gilt auch für die zugesagten Eigenleistungen, welche im Zuge der Baumaßnahmen noch erbracht werden.

Wie Ihr wisst, arbeiten wir seit einiger Zeit an der Neufassung des Ortsfamilienbuches sowie an einer Dorfchronik. In diesem neuen Ortsfamilienbuch dürfen nur Personen erwähnt werden, von welchen wir aus Datenschutzgründen die schriftliche Einwilligungserklärung vorliegen haben. Dies betrifft auch Personen, welche schon im alten Dorfsittenbuch erwähnt sind. Aus diesem Grund möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass wir bis zum Ende des Jahres alle Unterschriften zusammen haben wollen. Das gilt auch für Bilder und Beiträge von Vereinen und Privatpersonen. Formulare für die Unterschriften können sowohl auf der Ortsverwaltung abgeholt, bzw. im Internet heruntergeladen werden.

Nicht zuletzt möchte ich noch auf einige gesellige Anlässe dieses Sommers hinweisen:
• Vom 22. bis 24. Juni findet das Bergfest des Musikvereins statt.
• Am 28. Juli findet der Dorfsundig des Gesangvereins statt und
• am 03. und 04. August feiern wir 10 Jahre Steingässleweg. Dazu verweise ich auf das Programm.
All diese Veranstaltungen können nur durchgeführt werden, wenn sich auch genügend Helferinnen und Helfer finden. Unterstützen Sie deshalb die Vereine durch Ihre Mitarbeit und Ihren Besuch.

Mit dem Wunsch auf ein gutes Gelingen der o. g. Vorhaben und Veranstaltungen, verbunden mit der Hoffnung auf sonniges Sommerwetter,

verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen


Fritz Höferlin, Ortsvorsteher


Neues zum Ortsfamilienbuch:
- Bericht des Oberbadischen Volksblatts vom 10.05.2011
- Einverständniserklärung und Familienblatt zum Herunterladen

Besuch aus Degerfelden
Bannwanderung am 16.05.2010
Wiiwäglifescht am 20.09.2009
Entscheid im Bezirkswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"
Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"
Neues Logo für Tannenkirch
Kinderplan von Tannenkirch fertiggestellt



Besuch aus Degerfelden


Am Samstag, 18. September 2010 begrüßte Ortsvorsteher Fritz Höferlin und seine Ortschaftsratskolleginnen und -kollegen die Delegation aus Degerfelden mit Ortsvorsteherin Frau Reichert-Moser. Man traf sich im Feuerwehrgerätehaus zu einem Sektempfang und wanderte anschließend über den Berg. Rudolf Weiß kredenzte in den Reben eine kleine Weinprobe. Danach besichtigte man die Kirche und den Kindergarten, bevor man im Gasthaus zur Tanne das Abendessen einnahm. Es war eine interessante Begegnung und sicherlich nicht die letzte dieser Art.
 

Die frohe Runde


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Bannwanderung in Tannenkirch


An der Bannwanderung am 16. Mai 2010, auf den Spuren historischer Orte in Tannenkirch, beteiligten sich jung und alt.
Besichtigt wurden die alte Schule, Pfarrhaus und Kirche, die Kaltenherberge und der Sausenhard-Gedenkstein. Unter der Führung von Ortsvorsteher Fritz Höferlin gab es allerlei Wichtiges und Anekdoten von diesen drei Orten zu berichten.


Erfreulich großer Zuspruch

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Man schart sich um den Ortsvorsteher


 

Am 20. September konnte bei schönem Wetter das 4. Wiiwäglifescht auf dem Tannenkircher Berg gemeinsam mit der Fertigstellung der Flurneuordnung „Ober Berg“ gefeiert werden.
Das Fest begann mit einem Festgottesdienst mit Herrn Pfarrer Wulf Weber und der musikalischen Unterstützung des Popchor.
Ortsvorsteher Fritz Höferlin begrüßte die Gäste und bedankte sich bei allen Beteiligten. Der erste Landesbeamte Herr Holderied bedanke sich ebenfalls und lobte die Rebflurneuordnung „Ober Berg“ als Musterbeispiel im Kreis Lörrach, da in Rekordzeit ca. 3 Hektar Rebflur umgelegt und neu geordnet wurden. Markus Höferlin, Landwirt und Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft gab im Anschluss Ausführungen zum Ablauf der Flurneuordnung. Danach wurde eine Power Point Präsentation zur Veranschaulichung vorgestellt.
Zum Mittagessen, welches die freiwillige Feuerwehr Tannenkirch servierte, spielte der Musikverein Tannenkirch. Die zahlreichen Gäste konnten beim Rundweg durch die neu angelegten Reben neue und historische Weinbaugeräte besichtigen und sich danach mit Kaffee und Kuchen im Feuerwehrgerätehaus vom Förderverein Kindergarten stärken. Ebenso hatte das Küfermuseum und eine Sektbar geöffnet. So konnte sich Ortsvorsteher Fritz Höferlin und das Führungstrio der IG Wiiwägli mit Alt-Ortsvorsteher Hansjörg Graf, Rudolf Weiß und Roland Boch über ein rundum gelungenes Fest im Rebberg freuen.

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Tannenkirch holt die Bronzemedaille für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
 















Die Kommission des Regierungspräsidiums begutachtet die Grüngestaltung am Friedhof
Tannenkirch erzielte beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" eine Bronzemedaillie. Sieger wurden die Touristengemeinden Saig und Sasbachwalden.

Eine 14-köpfige Abordnung aus Tannenkirch, angeführt von Ortsvorsteher Fritz Höferlin, fuhr am Samstag, 21. November 2009 nach Karlsruhe in die Kongresshalle. Dort wurde ihr die Bronzemedaille für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vom Minister für Ernährung und Ländlicher Raum, Herrn Peter Hauk, überreicht. Durch die Gemeinschaftsleistung und das große Engagement von Vereinen, Kindergarten, Schule und Ortschaftsrat konnte dieser Erfolg erzielt werden.
Die Bewertungskommission, welche am 30. Juni 2009 Tannenkirch unter die Lupe nahm, war vor allem vom lebendigen Dorfleben und der gelungenen Vorstellung des Ortes beeindruckt. Vor allem im Handwerk und der Landwirtschaft biete die örtliche Wirtschaft Arbeitsplätze im Dorf an. Auch der hohe Stellenwert der Solarenergienutzung mit mehr als 500 Kilowatt Spitzenleistung sei positiv. So erzeuge Tannenkirch rein rechnerisch mehr als die Hälfte seines Energiebedarfes selbst.
Insgesamt nahmen 137 Dörfer an dem Wettbewerb teil. Bei der Veranstaltung in Karlsruhe verlieh Landwirtschafts-Minister Peter Hauk als erstes die zehn Sonderpreise, dann die elf Bronze-, sechs Silber- und fünf Goldmedaillen. Es war eine „nette Veranstaltung“, so Ortsvorsteher Fritz Höferlin.


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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"


Tannenkirch erzielte beim Kreisentscheid "Unser Dorf hat Zukunft" 84 von 100 möglichen Punkten. Damit hat sich Tannenkirch gemeinsam mit Degerfelden als Kreissieger für den Wettbewerb auf Bezirksebene qualifiziert. Tannenkirch zeigte sich der Kommission dabei als vielseitiger und attraktiver Ort im ländlichen Umfeld des Markgräfler Landes.

Die Kommission des Regierungspräsidiums wird zum Bezirksentscheid am 30. Juni 2009 Tannenkirch besichtigen.

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Verschönerung der Ortseingänge
 


 

Baugebiet in Tannenkirch
Aus der Pressemitteilung des Landratsamtes: Dem Leitbild "wohnen — arbeiten — erholen" werde Tannenkirch "voll und ganz gerecht" . Das über viele Jahre verfolgte Konzept der sparsamen und kleinflächigen Ausweisung von Baugebieten bei weitgehender Wahrung der Dorfkerne habe sich als vorteilhaft gezeigt und die Umnutzung vorhandener Flächen und Gebäude befördert. Vor allem im Handwerk und der Landwirtschaft biete die örtliche Wirtschaft Arbeitsplätze im Dorf an. Zu erwähnen seien ein Landmaschinen-händler und verschiedene Reiterhöfe. Positiv sei auch der hohe Stellenwert der Solarenergienutzung. Mit mehr als 500 Kilowatt Spitzenleistung Solarstrom erzeuge der Ortsteil rechnerisch mehr als die Hälfte seines Energiebedarfes.
 
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Auffallend sei die Vielfalt der bürgerschaftlichen Aktivität, getragen von Vereinen, Feuerwehr, Kirchengemeinde, Schule und Einzelinitiativen. Im kulturellen Bereich ergänzten sich Traditionspflege mit modernen Aktivitäten wie dem Popchor oder der Dorfpatenschaft. Auch das umfassende und vielfältige Betreuungs-angebot des Kindergartens sei hervorzuheben. "Beides erhöht die Attraktivität des Dorfes für Familien und junge Leute" , so die Kommission. Schließlich wurde auch das Einbetten der Ortsteile in eine überwiegend landwirtschaftlich geprägte Landschaft positiv bewertet. Die intensiven Ackerbau-Kulturen und die Weinberge wechseln sich kleinräumig ab mit Streuobstwiesen und Pferde-weiden.
 
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Blick auf den Hüppberg
 

Luftaufnahme von Tannenkirch, Uttnach, Ettingen und Gupf
Die Bewertung im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geschieht nach den folgenden 5 Kriterien:
1. Entwicklung und wirtschaftliche Initiativen
2. Soziale und kulturelle Aktivitäten
3. Baugestaltung und Entwicklung
4. Grüngestaltung und Entwicklung
5. Das Dorf in der Landschaft
 
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Im Rahmen des Wettbewerbs ist eine Präsentation zu den oben genannten Themen entstanden, welche Sie sich hier (ca. 4 MB) auszugsweise herunterladen können.

In der Ortsverwaltung können gedruckte Exemplare der Präsentation in Heftform käuflich erworben werden.

 
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Neuordnung des Rebbergs

















Tannenkircher Logo


Im Zuge der Vorbereitungen auf den Wettbewerb ist ein neues Logo entwickelt worden. Das Logo stellt auf moderne Weise den Kirchturm, die Tannen und den Weinbau dar, welche den Charakter unseres Dorfes prägen.
Das Logo wird auch auf Tafeln an den Ortseingängen zu bewundern sein.
 
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Tannenkircher Kinderplan


Endlich ist es soweit! Die Tannenkircher Kinder (und Eltern!) haben einen Kinderplan. Mit dem Plan können die wichtigen Tannenkircher Plätze aus Sicht der Kinder erkundet werden.
Der Kinderplan wird gedruckt auf der Ortsverwaltung und in der Kirche kostenlos abgegeben. Wenn Papa einen Drucker hat, geht's hier auch schneller.


kinderplan
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